the art of RAUSCHEN - szenischert Mischkonsum

 
the art of RAUSCHEN schickt seine Zuschauer auf eine literarisch-psychedelischere Expedition an den Rand der Selbsterkenntnis durch Selbstzerstörung. Wir sammeln die Splitter unserer Hirnzellenmassaker ein - und bauen ein Mosaik daraus.
„Was bleibt ist die uralte kosmische Botschaft…“
Lasst uns im wilden Mischkonsum zwischen verschiedenen Substanzen, Quellen und Formaten umher hüpfen, Freiheit atmen und das Unvereinbare versöhnen. In diesem psychotischen apollinisch-dyonisischen Prinzip, in dem Form und Chaos ihre Schöpfungskraft potenzieren. Nietzsche trifft auf Kurt Cobain, Kerouac auf Caroll, Giesbert auf Beckmann, Schauspiel auf Literatur und Kopf auf Herz. Regie und Kozept: Nele Beckmann und Maik Giesbert
 
 
Termine: 9., 10. und 11. April - 7., 8. und 9. Mai 2021
Verantaltungsort: Odopark, Gladbacher Straße 49, 50672 Köln
Eintritt: 15 €, ermäßigt 10 €, Support 20 €
 

2017 und 2018 lud ich zu "Talk & Roll" wechselnde musikalische Gästen ein.

 

Meine Gäste waren bis jetzt

 

 

2013: FLUCHTWEG - Performance für „Wir sind Menschen“, Sommerblut Kulturfestival

Im Jahr 2011 entwickelte ich für die Zeit um Halloween mit zwei Kollegen einen Weg des Schreckens durch das Odonien-Gelände in Köln.

 

 

2010: JOHNNY CASH BACKSTAGE - Geschichten und Lieder

Im Jahr 2009 inszenierte ich eine szenische Lesung für 6 Schauspieler*innen, die

Texte aus Erotik- und Pornofilmen der 60er und 70er Jahre präsentierte.

Inspiriert war sie von: Oswald Kolle, Schulmädchen Report, In Bayern juckt die Lederhose, Derselbe Herr - die nächste Dame, usw. und trug den Namen:

„Fuck' n' Fun - Porno-Perlen der 60er und 70er Jahre“.

 

Die schönsten, schlimmsten, witzigsten und wahnsinnigsten Dialoge der Filmgeschichte

...sind nirgends anders zu finden als im Porno. Igitt!

 

„Klar“, sagt Goethe, „beim Sexe soll gesprochen werden“.

„Im so seltsam, wundersam und wunderbar gar aufgegeilten Raume schweige der erregte Mensch fein still“, sagt Schiller, „er atme nur“.

„Wer es nicht will wie die Kanucken, den möcht' ich überhaupt nicht fucken“, sagt Karl Kraus.

 

Ja, was denn nun? Antworten, die niemand in den Mund nehmen will gaben:

Svenja Niekerken, Nadine Salomon, Judith Wolf, Achim Büchner, Maik Giesbert und Peter Clös. Um Gottes Willen! Gehen Sie da bloß nicht hin!

 

 

Im Jahr 2005 inszenierte ich mit dem Theaterwissenschafter Moritz A. Berg eine Western-Revue.

 

Die Zuschauer erlebten wie die gefährlichen Brüder Frank Major (Frank Maier) und Tall Mike (Mike McAlpine) in einen Ring aus Feuer stiegen, wie ihr Roling Schwester Esther (Esther Roling) zu ihrem Mann stand und Zehnfinger Gloger (Marcus Gloger) sich aufspielte. Das Drama endete als Sheriff Hill (Moritz A. Berg) das letzte Tor in Folsom Prison schloss und Frank Major einen weiteren Sargnagel versenkte, also als das Blut auf der Straße dem anderer wich.

Die Western-Revue war eine Mischung aus Westernfilmklassikern und Countrymusik. Unterstützt von Gesang, Gitarre, Anmut, Schönheit und Raubeinigkeit...

 

Im Jahr 2006 entwickelte und inszenierte ich mit Ully Fleischer das Zombie-Verteidigungsseminar und nannten uns Postmortale-Lebensformen.

 

Der Vortrag über Zombie-Verteidigungsmaßnahmen beinhaltete folgende Themen:

 

  • Theoretische Grundlagen
  • Wirksame Angriffstechniken
  • Essentielle Überlebensstrategien im Umgang mit Zombies.

 

Nach erfolgreichen Vorträgen in Hyderabad, Er Riad, Hobart und Milwaukee, berichteten die Experten Frank Hartmann und Till Rigmor 2006 auch erstmals in Europa über ihre langjährigen Recherchen und Erfahrungen im Umgang mit Untoten.

Aufgrund der sich häufenden Anzeichen einer unmittelbar bevorstehenden Epidemie größeren Ausmaßes, sahen sie es als ihre Bürgerpflicht an, allen bislang noch „unwissenden" Mitbewohnern in diesem "Crash-Kurs" alles Wissenswerte über den Kampf gegen Zombies zu vermitteln.

 

Der ca. 70-min Multimedia-Vortrag beinhaltete realistische Anschauungsbeispiele und ein (freiwilliges) Probanten-Belastungs-Training. Aus gegebenem Anlass konnten nur Personen ab 18 Jahre zur Teilnahme zugelassen werden. Vorkenntnisse waren nicht erforderlich.

 

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© Maik Giesbert